Medienmitteilung vom 15. Januar 2018: Rücktritt Baldegger

Medienmitteilung vom 15. Januar 2018: Désirée Baldegger tritt als Stadtparlamentarierin per März 2018 zurück, Vorstandsmitglied Andreas Oberholzer rückt nach.

Désirée Baldegger tritt als Stadtparlamentarierin der Stadt Gossau per März 2018 zurück. Sie wird Gossau verlassen und wechselt ihren Wohnsitz nach St. Gallen. Die SVP bedauert diesen Entscheid sehr und wünscht ihr alles Gute für die private sowie berufliche Zukunft.
Die Partei bedankt sich für die aktive, wertvolle und konstruktive Arbeit im SVP-Vorstand, im Stadtparlament und der Geschäftsprüfungskommission.

Remo Schönenberger, welcher an den Erneuerungswahlen den nächsten Ersatzplatz erreichte, verzichtet auf den Einzug ins Parlament. Er möchte sich voll und ganz auf sein Unternehmen - aqua smart Bewässerungstechnik -  konzentrieren.
An seiner Stelle rückt nun unser Vorstandsmitglied Andreas Oberholzer nach und wird ab April 2018 für die SVP Gossau-Arnegg im Parlament Einsitz nehmen.
Andreas Oberholzer absolvierte nach der Sekundarschule die Berufslehre als Metallbauzeichner. Er blieb nach der Rekrutenschule dem Militär treu und setzt sich als Berufsunteroffizier für unser Land ein.

Die SVP Gossau-Arnegg wünscht Andreas Oberholzer einen erfolgreichen Start und viel Freude bei seiner neuen Tätigkeit.


Pascal Fürer                                                         Markus Rosenberger
Parteipräsident                                                   Fraktionspräsident


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Medienmitteilung Parlamentssitzung 4.12.2017 - Budget 2018

Medienmitteilung Parlamentssitzung 4. Dezember 2017: SVP wollte Regierung beauftragen, das Budget 2018 zu überarbeiten. Dem Antrag folgte leider nur ein knapper Drittel des Parlaments.


Die SVP ist enttäuscht, dass der ihr Rückweisungsantrag des Budgets 2018 keine Mehrheit fand. Das operative Ergebnis wird mit minus 3,2 Mio. Franken budgetiert, im Jahr 2022 sind sogar über 8 Mio. Franken prognostiziert (gemäss IAFP 2018-2022). Der Stadtrat erwartet im Jahr 2018 einen Selbstfinanzierungsgrad von sehr geringen 30%, bis 2022 sinkt dieser gegen 10%. Für Gossau und Arnegg wirklich eine düstere finanzielle Aussicht, wenn man bedenkt, dass noch kein GESAK-Projekt mitberücksichtigt wurde. Die SVP wollte den Stadtrat beauftragen, die budgetierten Ausgaben um 1,0 Mio. Franken zu reduzieren.

Die SVP vertritt die Auffassung, dass nun der Stadtrat und die Verwaltung in ihrem zukünftigen Handeln gefordert und die Ausgaben laufend auf deren Notwendigkeit zu überdenken sind. Wenn die Prognosen für die kommenden Jahre eintreffen, so hinterlassen wir unseren Kindern einen Schuldenberg in Millionenhöhe – dies ist aus unserer Sicht klar verantwortungslos.

Die SVP appelliert an die gewählten Volksvertreter, in Zukunft privatwirtschaftlicher zu denken und zu handeln.



Pascal Fürer                                                  Gallus Hälg
Parteipräsident                                              Fraktionspräsident

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