Postulat Felix Koller (FDP) und Gallus Hälg (SVP) "Kosten Hallenbad Rosenau

Hallenbad Rosenau: Wie teuer kommt der Betrieb des Hallenbads Rosenau bis zu dessen Abriss in etwa 8 bis 15 Jahren. (4. Dezember 2017)

Analyse der Ersatzaufwendungen zur Betriebsverlängerung resp. zur Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs des Hallenbads Rosenau bis zur Fertigstellung eines Neubaus mittels eines Best- und WorstCase-Szenarios.

Aufgaben: Bis zur Fertigstellung eines Hallenbad-Neubaus im Gebiet Buchenwald werden noch mindestens 8 bis 15 Jahre verstreichen. Soll das Hallenbad Rosenau wie bisher betrieben werden, fallen in der Zwischenzeit erhebliche Ausgaben für betriebsverlängernde Investitionen an. Die Bevölkerung hat ein Anrecht zu erfahren, welche Strategie der Stadtrat für den zeitlich limitierten Betrieb bis zum Abriss des Gebäudes verfolgt. Auch das Parlament sollte darüber informiert werden, wie hoch der Stadtrat die erforderlichen Ausgaben / Investitionen schätzt. Die Petitionäre ersuchen den Stadtrat nach Offenlegung seiner Strategie dem Parlament einen entsprechenden Baukredit zur Umsetzung der Betriebsverlängerung vorzulegen.

ı . Die Postulanten ersuchen den Stadtrat dem Parlament offenzulegen, was die Aufrechterhaltung des Betriebes des Hallenbades Rosenau für die nächsten 8 bis 15 Jahre bis zur Eröffnung einer Ersatzbaute kosten wírd.

2. Der Stadtrat wird gebeten, ein Best-Case- und ein Worst-Case-Szenario auszuarbeiten. Dabei sind neben den kumulierten Ersatzinvestitionen auch die kumulierten Betriebs- und Unterhaltskosten auszuweisen.

3. Der Stadtrat wird gebeten darzulegen, welche Summe er in den nächsten 8 bis 15 Jahren für den Betrieb des Hallenbades a-fonds-perdu ausgeben will— oder ob er eine Stilllegung des Hallenbades als sinnvoll erachtet.

4. Die Postulanten ersuchen den Stadtrat zu begründen ob und weshalb eine «etappenweise» Ausgabe der Ersatzinvestitionen» (bisherige Strategie) einer geplanten «Runderneuerung» vorzuziehen ist.

 

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