Medienmitteilung – Veranstaltung Umzonung Wehrstrasse – 9. Mai 2016

Umzonung Wehrstrasse

Mit grossem Befremden muss die SVP festhalten, dass die SP zusammen mit der CVP eine einseitige Infoveranstaltung am 10.05.2016 durchführt. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, jedoch die Tatsache, dass zuerst eine Podiumsdiskussion mit Befürwortern und Gegner dieser Umzonung angedacht war und nun sind nur noch Befürworter (Stadtpräsident Alex Brühwiler, der Leiter Raumentwicklung des Kantons Ueli Strauss) eingeladen sind, erstaunt schon ein wenig.

Die Veranstalter SP/CVP wünschen anscheinend keine Meinung aus der Gegnerschaft an ihrer Veranstaltung. Hier mischt sich der Stadtrat einseitig und in unseren Augen klar unrechtmässig in einen laufenden Abstimmungskampf ein, ohne dass gewährleistet ist, dass beide Seiten ihre Argumente vorbringen können. Obwohl die CVP im Parlament ebenfalls gegen diese Umzonung gestimmt hat, unterstützen sie nun doch im Abstimmungskampf das linke Anliegen der SP und votieren wieder für eine Umzonung. Diese Umzonung ist klar einseitig und gegen unser einheimisches Gewerbe gerichtet.

Die SVP bleibt verlässlich bei ihrer bereits mehrmals geäusserten Meinung: Nein zur Umzonung Wehrstrasse und schwenkt nicht wie ein Fähnlein im Winde um: Wir sind klar und entschieden gegen diese Umzonung mitten im Industriegebiet Wehrstrasse. Bevor wir einen Intensiverholungszonen aus diesem überregionalen und strategischen wichtigen Gebiet machen und es einer externen Nutzung zuführen, wollen wir diesen im städtischen Besitz befindenden Boden mit einer Fläche von 2‘000m2 für unsere einheimischen Gewerbebetriebe zur Verfügung stellen.

Für den Vorstand

Markus Rosenberger

Präsident

DruckenE-Mail

Medienmitteilung zum Jahresabschluss 2015 – 20 März 2016

Medienmitteilung zum Jahresabschluss 2015 – 20 März 2016

Erfreulicher Jahresabschluss

Die SVP ist höchst erfreut und zugleich einmal mehr positiv überrascht über den sehr guten Abschluss 2015. Ein Überschuss von 5.3 Mio., davon alleine 3.4 Mio. mehr bei den Stadtwerken.

Jeweils am Ende jedes Jahres wird vom Stadtrat ein Budget vorgelegt, das im folgenden Jahr weit über seinen negativen Erwartungen liegt. In den Jahren 2014 und 2015 sind dies über 10 Mio. und somit etwa 15 Steuerprozente pro Jahr. Nach der letzten Steuererhöhung von 10% würde auch ohne diese Erhöhung immer noch ein sattes Plus von gegen 2.5. Mio. übrig bleiben.

Der Vorstand der SVP Gossau-Arnegg ist daher der Meinung, dass die Bevölkerung einen Teil dieser zu viel bezahlten Steuergeldern in Form einer Steuerfusssenkung und tieferen Energiepreisen im 2017 zurückerhalten sollte. Im Gemeindevergleich ist es ein wesentlicher Vorteil, wenn Gossau wieder zu seinen jahrelangen, sehr guten Standortvorteilen zurückkehren kann und somit das Steuersubstrat weiter erhöht und attraktiv für das Gewerbe und die Industrie bleibt. Ebenfalls hätten alle Bürgerinnen und Bürger am Ende des Jahres wieder mehr in der Tasche.

Für den Vorstand

Markus Rosenberger

Präsident

DruckenE-Mail